Einsatz 44 - Türöffnung für Rettungsdienst notwendig

Symbolbild Fenstereinstieg

(Symbolbild)

In den frühen Morgenstunden, des 23. Dezember 2016 wurde die Feuerwehr Gisingen um 03:30 Uhr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einem technischen Einsatz in den Haltestellenweg gerufen. Der Rettungsdienst wurde aufgrund eines aktiven Rufhilfesignals alarmiert und konnte die Türe vor Ort nicht öffnen. Auch auf mehrmaliges Läuten und Klopfen machte niemand auf und somit wurde die Feuerwehr zur Türöffnung nachalarmiert. Nach dem Eintreffen der Feuerwehr und der Ersterkundung für den besten Zugangsweg, öffneten die Hauspflegerin sowie die Hausbewohnerin das Fenster und anschließend auch die Haustüre. Glücklicherweise ging es beiden gut und es handelte sich lediglich um einen Fehlalarm des Rufhilfegerätes.

Die Feuerwehr Gisingen war mit zwei Fahrzeugen (KDOF und LFB-A) und 16 Mann ca. 20 Minuten im Einsatz. Außerdem waren ein Rettungsfahrzeug mit drei Sanitätern sowie die Stadtpolizei Feldkirch und die Polizei Feldkirch mit je einer Streife im Einsatz.

Einsatz 43 - Gebäude in Vollbrand

BR Vollbrand Altenstadt 130

Dietmar Mathis

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag den 16.12.2016 wurde die Feuerwehr Gisingen um 00:21 Uhr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zur nachbarlichen Löschhilfe nach Feldkirch-Altenstadt in die Reichsstraße gerufen.

Beim Eintreffen des Einsatzleiters am Einsatzort stand das ans Wohnhaus angebaute Stallgebäude, welches zum Teil leer stand und zum anderen Teil erst zu einer Bäckerei umgebaut wurde, bereits in Vollbrand. Sofort wurden durch den Einsatzleiter Herr Stephan Hosp, Feuerwehr Altenstadt, zwei Einsatzabschnitte gebildet und sämtliche umliegenden Feuerwehren zur Unterstützung nachalarmiert. Der westseitige Abschnitt wurde durch die Feuerwehr Gisingen und später nachalarmierte Feuerwehr Nofels übernommen. Es wurde ein umfassender Löschangriff von außen gestartet, um das übergreifen der Flammen auf das Wohnhaus zu verhindern, jedoch konnte dies leider nicht zur Gänze verhindert werden und so griffen die Flammen auch auf den Dachstuhl des Wohngebäudes über. Während die Löschfahrzeuge der Feuerwehr Gisingen für die Brandbekämpfung eingesetzt wurden, übernahm das Kommandofunkfahrzeug der Feuerwehr Gisingen die Einsatzleitung und Lageführung des gesamten Einsatzes.

Die Feuerwehr Gisingen stand mit dem kompletten Löschzug (KDOF, TLF3000/200, LFB-A und VF mit TSA) und 41 Mann ca. vier Stunden im Einsatz. Außerdem waren die Feuerwehren Altenstadt (5 Fahrzeuge und 27 Mann), Feldkirch-Stadt (4 Fahrzeuge und 21 Mann), Nofels (2 Fahrzeuge und 14 Mann), Tosters (2 Fahrzeuge und 22 Mann) und Mäder mit dem Atemschutzsammelplatz im Einsatz. Die Rettungsabteilung Feldkirch war ebenso mit einem Großaufgebot von 4 Fahrzeugen und 12 Mann im Einsatz. Außderm standen die Stadtpolizei und die Polizei Feldkirch mit je einer Streife im Einsatz.

Einsatz 42 - Zimmerbrand im 4. OG

BR Wohnungsbrand 150

Am Dienstagnachmittag, des 13. Dezembers 2016 wurde die Feuerwehr Gisingen um 15:25 Uhr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einem Wohnungsbrand im 4.OG in die Hämmerlestraße gerufen. Beim Eintreffen des Einsatzleiters am Einsatzort stellte dieser eine starke Rauchentwicklung aus dem Büro fest. Der erste Atemschutztrupp vom Tanklöschfahrzeug führte im Anschluss daran die weitere Erkundung im Brandraum durch und lokalisierte den Brand sowie die vorhandenen Glutnester mittels Wärmebildkamera. Im Anschluss daran wurde das Brandgut noch aus dem Gebäude entfernt, bevor die Einsatzkräfte wieder ins Feuerwehrhaus einrücken konnten.

Der Bewohner reagierte sofort als er den Brand bemerkte und nur durch seinen Einsatz konnte hier schlimmeres verhindert werden. Nach dem Bemerken der Rauchentwicklung versuchte dieser noch den Brand mittels Handfeuerlöscher zu bekämpfen und schloss im Anschluss daran die Zimmertüre, wodurch sich der Rauch nicht weiter ausbreiten konnte und das Feuer keinen zusätzlichen Sauerstoff mehr erhielt und fast von alleine verstickte.

Die Feuerwehr Gisingen war mit dem Löschzug (KDOF, TLF3000/200 und LFB-A) und 20 Mann ca. eine Stunde im Einsatz. Außerdem war die Stadtpolizei Feldkirch und Bundespolizei mit je einer Streife vor Ort.

Einsatz 41 - Assistenzeinsatz für die Polizei

Symbolbild Fenstereinstieg

(Symbolbild)

Am 11.12.2016 um 02:36 Uhr wurden wir durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zur Unterstützung der Polizei in die Kapfstraße gerufen. Die Beamten vor Ort benötigten eine zunächst eine Schiebeleiter um in eine Wohnung im 1. OG einzusteigen. Noch vor dem Ausrücken des ersten Fahrzeugs wurde der Einsatz über die RFL wieder storniert, weil sich die Polizei bereits auf anderem Weg einen Zugang zur Wohnung verschaffen konnte.

16 Mann der Feuerwehr Gisingen waren bis zum Storno des Einsatzes (ca. 2 Minuten nach Erstalarmierung) ins Gerätehaus eingerückt.

Einsatz 40 - Kaminbrand

Kaminbrand Austrasse 050

(Symbolbild)

Am 04.12.2016, 12:17 Uhr, wurden wir in ein Wohnhaus in Gisingen gerufen. Die Bewohner hatten den Verdacht eines Kaminbrandes weshalb Feuerwehr und Polizei alarmiert wurden. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter konnte rasch Entwarnung gegeben werden. Zur Sicherheit wurde der in Frage kommende Bereich mittels Wärmebildkamera abgesucht und der Einsatzort an die Polizei übergeben.

Die Feuerwehr Gisingen war mit dem gesamten Löschzug (KDOF, TLF, LFB-A, VF) und 36 Mann rund eine halbe Stunde im Einsatz. Die Bundespolizei Feldkirch war mit einem Fahrzeug und zwei Mann vor Ort.

Einsatz 39 - Erneute BMA Auslösung Holz Martin

Symbolbild BMA

Am 02.12.2016, 01:40 Uhr, wurde unsere Wehr nochmals aus dem Schlaf gerissen. Laut Piepsermeldung hatte die Brandmeldeanlage derselben Firma nochmals ausgelöst. Die Feuerwehr Gisingen rückte nochmals mit zwei Fahrzeugen (KDOF, TLF) und 10 Mann zum Einsatzort aus.

Wiederum hatte ein weiterer Lösch- bzw. Melderkreis auf Grund eines technischen Gebrechens der Anlage ausgelöst. Bei weiterer Erkundung im weitläufigen Gebäude konnte sonst kein Auslösegrund festgestellt werden. Der betreffende Teil der automatischen Brandmeldeanlage wurde durch den Techniker abgeschaltet. Nach ca. einer halben Stunde konnten die Einsatzkräfte wieder abrücken und endgültig Entwarnung gegeben werden. Die Stadtpolizei war mit zwei Mann vor Ort.

Einsatz 38 - BMA Holz Martin hat ausgelöst

Symbolbild BMA

Am 01.12.2016, 23:26 Uhr, wurden wir über die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einer ausgelösten Brandmeldeanlage eines holzverarbeitenden Betriebs im Industriegebiet Runa alarmiert.

Vor Ort wurde festgestellt, dass in einer Fertigungshalle die Sprinkleranlage zumindest teilweise ausgelöst hatte. Grund für die Auslösung war ein technischer Defekt im Versorgungssystem der Druckluft und Wasserleitungen der Anlage. Die Anlage wurde zurückgestellt. Die Feuerwehr Gisingen war mit 3 Fahrzeugen (KDOF, TLF, LFB-A) rund eine halbe Stunde im Einsatz. Die Stadtpolizei Feldkirch war mit einem Fahrzeug und zwei Mann vor Ort. Ebenfalls waren ein Mitarbeiter des Betriebs und ein Anlagentechniker im Einsatz.

 

Einsatz 37 - Rauchmelder haben ausgelöst

Symbolbild BMA

Am 22. November 2016 wurde das Kommando der Feuerwehr Gisignen um 17:09 durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einem Abklärungseinsatz gerufen. Ein Bewohner eines Mehrfamilienwohnhauses meldete schrillende Töne aus einer Wohnung und vermutete, dass die Rauchwarnmelder in der Wohnung ausgelöst haben. Da von der betroffenen Wohnung niemand erreicht werden konnte, alarmierte dieser die Feuerwehr zur Kontrolle.

Mit dem Kommandofunkfahrzeug wurde eine Erkundung von außen durchgeführt und es konnte kein Brand in der Wohnung festgestellt werden. Später stellte sich das Geräusch als Alarm des Backrohres bzw. Dampfgarers heraus, welches vergessen wurde.

Die Feuerwehr Gisingen war mit einem Fahrzeug (KDOF) und 5 Mann ca. 30 Minuten im Einsatz.

Einsatz 36 - Ölspur

Symbolbild Oelspur

(Symbolbild)

Über die RFL wurden wir am 19.11.2016, 15:34 Uhr, zum Ausrücken in die Flurgasse alarmiert. Vermutlich ein nicht zum Verkehr zugelassener und unbefugt in Betrieb genommener PKW hatte bei einer Spritztour Treibstoff und Betriebsmittel verloren. Durch das regnerische Wetter wurde der dünne Ölfilm deutlicher wahrnehmbar und daher durch eine Anrainerin die Feuerwehr verständigt. Kleinstmengen von Schadstoffen wurden durch die Feuerwehr Gisingen mittels Bindemittel aufgefangen und entsorgt.

Wir waren mit 3 Fahrzeugen und 23 Mann rund eine halbe Stunde im Einsatz. Bundes- und Stadtpolizei waren mit je einem Fahrzeug und 2 Mann vor Ort.

Einsatz 35 - Schiebeleiter wird benötigt

Symbolbild Fenstereinstieg

(Symbolbild)

Am Freitag, 11.11.2016, 08:59 Uhr, wurden wir nach Anforderung durch die Stadtpolizei von der RFL alarmiert. Der Bewohner einer Mehrparteienwohnanlage wurde seit geraumer Zeit nicht mehr gesehen und als abgängig gemeldet. Aufgabe der Feuerwehr war es die Wohnung über die außen gelegenen Fenster mittels Schiebeleiter zu erkunden, um mögliche Hinweise auf den Verbleib oder den Zustand der Person zu erlangen. Zur Wahrung der Privatsphäre wird auf die weitere Bearbeitung und Berichterstattung durch die Polizei verwiesen.

Die Feuerwehr Gisingen war mit 2 Fahrzeugen und 14 Mann ca. eine halbe Stunde im Einsatz. Die Stadtpolizei Feldkirch war mit zwei Beamten und einem Fahrzeug vor Ort. 

Einsatz 34 - Kleintransporter kracht in Unterführung

TE Kleintransporter 120

Am Dienstagvormittag kam es gegen 08:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall in der Kapfstraße in Gisingen. Ein Kleintransporter übersah die Höhenbegrenzung für die Bahnunterführung und krachte so bei der Durchfahrt in die Deckenkonstruktion der Unterführung und stürtzte dabei um. Daraufhin wurde der Kommandant von der Polizei telefonisch alarmiert und sah sich die Situation vor Ort an. Ein Eingreifen der Feuerwehr war nicht notwendig. Das Fahrzeug wurde im Anschluss geborgen und von einer Fachfirma abgeschleppt.

Die Feuerwehr Gisingen stand mit einem Fahrzeug (KDOF) und zwei Kameraden im Einsatz.

Einsatz 33 - Unklarer Gasgeruch im Gebäude

BR Schmorbrand 110

Am Mittwoch, den 19. Oktober 2016 wurde die Feuerwehr Gisingen um kurz nach Mittag durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einem Gasgeruch in einem Wohnhaus gerufen. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter konnte ein Geruch wahrgenommen werden, jedoch handelte es sich nicht um einen Gasaustritt sondern um einen Schmorbrand bei der Motoransteuerung einer Umwelzpumpe für einen Schwimmteich. Die Pumpe wurde vom Stromnetz getrennt und mittels Wärmebildkamera kontrolliert.

Die Feuerwehr Gisingen war mit drei Fahrzeugen (KDOF, TLF3000/200 und LFB-A) und 20 Mann ca eine halbe Stunde im Einsatz. Außerem waren die ebenfalls mitalarmierten Vorarlberger Illwerke mit einem Gasmessgerät im Einsatz.

Einsatz 32 - Brandmeldeanlage im Interspar Altenstadt hat ausgelöst

Symbolbild BMA

Am Montag, den 17. Oktober 2016 wurde die Feuerwehr Gisingen um 23:58 Uhr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zur nachbarlichen Löschhilfe nach Altenstadt gerufen. Aufgrund der "f3-Alarmierung" der internen Brandmeldeanlage im Interspar Altenstadt wurden sowohl die Feuerwehr Altenstadt als auch die Kameraden aus Gisingen zu diesem Einsatzort gerufen. An der Einsatzstelle konnte jedoch kein Grund für das Auslösen der automatischen Brandmeldeanlage festgestellt werden und somit wurde die Einsatzstelle an die Firmenangehörigen übergeben.

Die Feuerwehr Gisingen war mit dem kompletten Löschzug (KDOF, TLF3000/200, LFB-A und VF mit TSA) und 32 Mann im Einsatz. Zudem war die zuständige Feuerwehr Altenstadt mit drei Fahrzeugen und 19 Mann vor Ort.

Einsatz 31 - Verkehrsunfall > Straßenreinigung erforderlich

TE Verkehrsunfall Bushaltestelle 160

In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 15. Oktober 2016 wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehr Gisingen um 00:01 Uhr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einem Verkehrsunfall mit Sachschaden in die Hämmerlestraße zur Straßenreinigung gerufen.

Ein PKW kam aufgrund überhöhter Geschwindigkeit in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab und touchierte eine Bushaltestelle aus Glas, welche im Anschluss in tausende Glassplitter zersprang. Die komplette Hämmerlestraße im Bereich der BP Tankstelle musste für die Aufräumarbeiten gesperrt werden. Die Kehrmaschine der Stadt Feldkirch wurde zur Unterstützung nachalarmiert und säuberte die Unfallstelle von den Glassplittern.

Die Feuerwehr Gisingen war mit drei Fahrzeugen (KDOF, TLF3000/200 und LFB-A) und 17 Mann ca. eine Stunde im Einsatz.

Einsatz 30 - Technisches Gebrechen bei einem LKW

TE LKW

Am Dienstag, den 20. September 2016 um 15:10 Uhr wurde die Feuerwehr Gisingen durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einem technischen Einsatz in die Noflerstraße gerufen. Ein defekter LKW blieb auf der Straße liegen, nachdem ein technsiches Gebrechen zu einem erheblichen Kühlmittelverlust führte. Da es zunächst nach einer größeren Ölspur aussah, wurde die Feuerwehr alarmiert. Dies stellte sich jedoch schnell als Fehlinformation heraus, wodurch kein Einsatz der Feuerwehr erforderlich wurde. Seitens Feuerwehr wurde anschließend noch die Polizei bei der Verkehrsregelung unterstützt und beim Abtransport des LKWs mitgeholfen.

Die Feuerwehr Gisingen war mit zwei Fahrzeugen (KDOF und LFB-A) und 17 Mann ca. eine Stunde im Einsatz.

Einsatz 29 - Wohnungsbrand

Symbolbild LFB

Am Montag, den 29. August 2016 wurden die Einsatzkräfte der Feuerwehren Gisingen, Altenstadt und Feldkirch-Stadt um kurz vor 11 Uhr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einem Wohnungsbrand in die Hämmerlesiedlung gerufen. Auslöser dieser Alarmierung war ein gemeldeter Wohnungsbrand, welcher sich jedoch glücklicherweise beim Eintreffen des Einsatzleiters am Einsatzort als bereits gelöschter Fettbrand in der Küche herausstellte und es war kein Einsatz der Einsatzkräfte erforderlich.

Der Einsatzleiter kontrollierte noch die Brandausbruchsstelle mittels Wärmebildkamera, bevor alle wieder ins Feuerwehrhaus einrücken konnten.

Die Feuerwehr Gisingen war mit drei Fahrzeugen (KDOF, TLF3000/200 und LFB-A) und 33 Mann im Einsatz. Außerdem waren die Feuerwehren Altenstadt (TLF 2000 und 18 Mann) und Feldkirch-Stadt (Drehleiter und 12 Mann) im Einsatz.

Einsatz 28 - Verkehrsunfall > Bindemittel wird benötigt

TE Verkehrsunfall 140

Nach einem Verkehrsunfall mit Fahrerflucht wurden wir zur Bindung von ausgelaufenen Betriebsmitteln am 20.08.2016, 05:44 Uhr, alarmiert. Zwischen dem Unfallsort und der Wohnadresse des Unfalllenkers wurden 21 Säcke Ölbindemittel aufgetragen, anschließend wieder aufgenommen und entsorgt.

19 Mann und 3 Fahrzeuge (KDOF, VF, LFB-A) waren rund 1,5 Stunden im Einsatz. Die Stadtpolizei Feldkirch war mit einem Fahrzeug und zwei Mann vor Ort.

Einsatz 27 - Medzinischer Notfall - Türöffnung

Symbolbild Fenstereinstieg

Symbolbild

Am 07.08.2016, 22:18 Uhr, wurden wir zur Unterstützung des Rettungsdientes in den Bahnbrückenweg beordert. Auf Grund eines medizinischen Notfalles war die gewaltsame Öffnung einer Wohnung erforderlich um die Hilfeleistung zu ermöglichen.

Noch vor unserem Einsatz wurde die Türe durch Beamte der Stadtpolizei Feldkirch eingetreten. 2 Fahrzeuge (KDOF, LFB-A) und 29 Personen waren im Einsatz.

Einsatz 26 - Ölbindemittel wird benötigt

TE Oelspur 110

Am Montag, den 01. August 2016 wurde die Feuerwehr Gisingen um 08:41 Uhr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einem technischen Einsatz in die Rüttenenstraße gerufen.

Bei einem Traktor ist es aufgrund eines technischen Gebrechens zu einem Austritt von Hydrauliköl gekommen, welches von der Feuerwehr Gisingen mittels Bindemittel gebunden wurde.

Die Feuerwehr Gisingen war mit drei Fahrzeugen (KDOF, LFB-A und VF) und 22 Mann ca eine Stunde im Einsatz.

Einsatz 25 - Technischer Defekt an Heizanlage - Wasseraustritt

TE Wasser im Keller 110

Am frühen Mittwochmorgen, des 27. Juli 2016 wurden die Kameraden und Kameradinnen der Feuerwehr Gisingen zu einem technischen Einsatz in die Mittelschule Oberau gerufen. Bei der Heizanlage kam es zu einem technischen Gebrechen. Dieses Gebrechen versetzte den gesamten Technikraum ca. 10 cm unter Wasser und musste von der Feuerwehr Gisingen abgepumpt und trockengelegt werden.

Im Einsatz standen zwei Fahrzeuge (KDOF und VF) und 13 Mann der Feuerwehr Gisingen.

Einsatz 24 - Brandmeldeanlage ausgelöst

Symbolbild BMA

Am 11.07.2016, 06:51 Uhr, wurde die Feuerwehr Gisingen zur Unterstützung nach Altenstadt gerufen. Die Brandmeldezentrale eines Einkaufszentrums hatte ausgelöst.

Vor Ort wurde durch den Einsatzleiter der Feuerwehr Altenstadt festgestellt, dass es sich um eine Fehlalarmierung durch die Sicherheitszentrale des Einkaufszentrums handelte. Auf Grund von angemeldeten Wartungs- und Testarbeiten kam es zur Auslösung die trotz Verständigung manuell an die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle weitergeleitet wurden.

Die Feuerwehr Gisingen war mit 3 Fahrzeugen (KDOF, TLFA, LFBA) und 24 Mann im Einsatz. Ebenfalls vor Ort waren die Polizei und Stadtpolizei jeweils mit einem Fahrzeug und 2 Mann.

Einsatz 23 - Wasser in Keller gelaufen

Symbolbild Pumpeinsatz

Am Donnerstagabend wurden wir nach einem Schlagwetter mit starken Regenfällen in die Flurgasse gerufen. In einer Mehrparteienwohnanlage konnte ein Abfluss die Wassermassen nicht mehr ableiten, wodurch mehrere Kellerräumlichkeiten überflutet wurden. Mit Nasssaugern, Pumpen und Wasserschiebern wurde der Keller trockengelegt und im Anschluss an die Hausverwaltung übergeben. Ein im Garten befindlicher Abwasserschacht, der bereits mehrfach Grund für Einsätze war, wurde ebenfalls kontrolliert, hier waren aber keine Maßnahmen nötig.

Die Feuerwehr Gisingen war mit drei Fahrzeugen (KDOF, VF und Anhänger, LFB-A) rund 1 Stunde im Unwettereinsatz.

Einsatz 22 - Verkehrsunfall - LKW steckt in Unterführung

TE LKW Unterfuehrung 140

Am 28.06.2016, 09:18 Uhr, wurden wir nach einem Verkehrsunfall alarmiert. Ein Kleintransporter war auf Grund der zu großen Höhe in einer Unterführung in der Kapfstraße stecken geblieben und konnte durch die Unfalllenker nicht mehr selbst befreit werden. Die Unterführung wurde zusammen mit der Polizei für den Verkehr gesperrt und der LKW gesichert. Anschließend wurde er mit Hilfe eines Einsatzfahrzeuges (LFB-A) herausgezogen. Die Einsatzstelle wurde anschließend an die Polizei übergeben.

14 Mann und drei Fahrzeuge (KDOF, LFB-A, TLF-A) waren rund 1 Stunde im Einsatz. Die Polizei war mit einem Fahrzeug und 2 Mann, die Stadtpolizei mit einem Fahrzeug und ebenfalls zwei Mann vor Ort. 

Einsatz 21 - BMZ hat ausgelöst - Täuschungsalarm

Symbolbild BMA

Am Montag, 27.06.2016, 13:34 Uhr, löste die automatische Brandmeldezentrale eines Industriebetriebs im Runagebiet aus. Die Feuerwehr Gisingen wurde daraufhin über die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle alarmiert.

Bei der Erkundung am Einsatzort konnte durch den Einsatzleiter schnell Entwarnung gegeben werden. In einer Küche im 4. Obergeschoss war Essen angebrannt. Durch die Rauchentwicklung löste ein Brandmelder aus. Zusammen mit dem stellvertretenden Brandschutzbeauftragten wurde die Brandmeldeanlage zurückgestellt. 

Die Feuerwehr Gisingen war mit zwei Fahrzeugen (KDOF, TLF-A) und 17 Mann rund 20 Minuten im Einsatz. Die Stadtpolizei war mit einem Fahrzeug und 2 Mann vor Ort. Der AFK Hubert BONNER war ebenfalls am Einsatzort.

Einsatz 20 - F1 Ölspur Hämmerlestraße

TE OEL Haemmerlestr 110

Die Feuerwehr Gisingen wurde am 21.06.2016 auf Grund eine großflächigen Ölspur in die Hämmerlestraße gerufen. Ein Fahrzeug hatte vermutlich auf Grund eines technischen Defekts Öl und Treibstoff verloren. Die ausgelaufenen gefährlichen Stoffe wurden mit Bindemittel aufgenommen und entsorgt. Die anschließende Nachreinigung der Straße erfolgte durch die Kehrmaschinen der Stadt Feldkirch. Auf Grund der Größe der Ölspur kam es zeitweilig zu Verkehrsbehinderungen.

Die Feuerwehr Gisingen war mit drei Fahrzeugen (KDOF, LFB-A, VF) und 15 Mann rund 1,5 Stunden im Einsatz. Die Stadtpolizei Feldkirch war mit einem Fahrzeug und zwei Mann vor Ort.

Einsatz 19 - Kind in der Nafla

Am 17.06.2016 wurde die Feuerwehr Gisingen kurz nach 13:00 Uhr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle alarmiert. In Rankweil fiel ein Kind in die Hochwasser führende Nafla und wurde abgetrieben. Der Feuerwehr Gisingen wurde der untere Teil der Nafla in Richtung Meiningen/Brederis zugeteilt. Noch vor dem Eintreffen am Einsatzort wurde durch die ebenfalls im Einsatz befindliche Feuerwehr Rankweil via Funk mitgeteilt, dass das Kind im Bereich Altenstadt geborgen werden konnte.

Die Feuerwehr Gisingen war mit 4 Fahrzeugen (KDOF, LFB-A, TLF-A und VF) und 28 Mann im Einsatz. Für das Kleinkind kam leider jede Hilfe zu spät, es verlor im Krankenhaus den Kampf um sein Leben. 

Die Feuerwehr Gisingen möchte den Eltern auf diesem Weg ihr herzlichstes Beileid aussprechen und wünscht der Familie und den Angehörigen viel Kraft und Mut in dieser schweren Zeit.

Einsatz 18 - Hochwasserkontrollen Nafla

Auf Grund der anhaltenden Regenfälle wurde in der Nacht auf den 17.06.2016 der Wasserstand der Hochwasser führenden Nafla überwacht. Durch wiederholte Kontrollfahrten und Pegelstandsmessungen konnte in Absprache mit der Feuerwehr Altenstadt, der Stadtpolizei Feldkirch und Markus Lorenzi, Feuerwehr Rankweil, die Lage laufend neu beurteilt werden. Eine Alarmierung der gesamten Feuewehr war nicht notwendig, da sich die Wetterlage wieder entspannte.

Drei Mann unserer Wehr waren mit einem Fahrzeug (KDOF) rund 7 Stunden im Einsatz. 

Einsatz 17 - Ammoniakaustritt in Industriebetrieb

TE Gefahrgutaustritt 130

Am Mittwoch, den 08.06.2016, wurden wir um 05:10 Uhr in das Industriegebiet Runa alarmiert (Einsatzstichwort F3). In einem metallverarbeitenden Industriebetrieb war aus zunächst unbekannter Ursache der gefährliche Stoff Ammoniak ausgetreten.

Beim Eintreffen der Einsatzleitung vor Ort war im Nahbereich bereits beißender Ammoniakgeruch wahrnehmbar, der vom Betriebsgelände ausging. Sofort wurde über die RFL die Nachalarmierung (Stichworterhöhung auf F7) der Feuerwehr Tosters (Stützpunkt Feuerwehr im Löschkreis Montfort für Einsätze mit gefährlichen Stoffen), des Einsatzleitfahrzeuges des LFV (OF Rankweil) und automatisch auch eines Chemiesachverständigen des Landes Vorarlberg veranlasst. Zusammen mit der Polizei wurde die Einsatzzone weitläufig komplett abgesperrt um eine Gefährdung von Personen zu vermeiden. Durch die Absperrungsmaßnahmen kam es zu erheblichen Verkehrsbehinderungen zwischen Meiningen, Rankweil und Feldkirch.

Am Einsatzort wurden mehrere Kontaminationszonen eingerichtet und die Erkundung erfolgte durch die ersten beiden Atemschutztrupps unserer Wehr. Die Absperrventile konnten auch auf Grund der Hilfe von Brandschutzbeauftragten der Firma und ortskundigen Mitarbeitern rasch gefunden, geschloßen und so ein weiteres Ausströmen von Ammoniak aus den Tankanlagen verhindert werden. Das Leck in den Versorgungsleitungen konnte schließlich durch die Einsatzkräfte der Feuerwehr Tosters mittels Spezialgerätschaften lokalisiert werden. Grund für den Austritt des Ammoniaks war vermutlich eine mechanische Beschädigung in einer Bedieneinrichtung der Anlage. Das austretende Ammoniak wurde mittels Wasser niedergeschlagen und die Einsatzstelle überdruckbelüftet. Durch die Feuerwehr Tosters wurde die Dekontamination der Atemschutzgeräteträger und der Spezialanzugträger eingerichtet. Nach zwei Stunden Einsatz vor Ort konnte die Einsatzstelle an den Eigentümer und eine sachkundige Firma übergeben werden. Es wurden keine Personen verletzt.

Die Feuerwehr Gisingen war mit dem gesamten Löschzug (KDOF, TLF-A, LFB-A, VF und TS Anhänger) rund zwei Stunden vor Ort. Die Feuerwehr Altenstadt war mit 3 Fahrzeugen und 15 Mann, die Feuerwehr Feldkirch Stadt mit zwei Fahrzeugen und 12 Mann, die Feuerwehr Tosters mit 4 Fahrzeugen und 25 Mann sowie die Feuerwehr Rankweil mit einem Fahrzeug und 11 Mann im Einsatz. Die Bundespolizei war mit 4 Fahrzeugen und 8 Mann, die Stadtpolizei Feldkirch mit 2 Fahrzeug und 3 Mann, das Rote Kreuz mit zwei Fahrzeugen und 4 Mann, das Land Vorarlberg mit 2 Fahrzeugen und 2 Mann (Chemiker und Mitarbeiter der Landeswarnzentrale) im Einsatz. Mehrere Mitarbeiter der betroffenen Firma waren ebenfalls als Lotsen und Sachverständige am Einsatzort. Die Einsatzleitung komplettierten Bezirksfeuerwehrinspektor Manfred Morscher, Abschnittsfeuerwehrkommandant Hubert Bonner und Bezirksverteter Wolfgang Huber, Bürgermeister Wilfried Berchtold und der Kommandant der Stadtpolizei Feldkirch Peter Lins.

Herzlichen Dank an die Kameraden der umliegenden Feuerwehren, Sachverständigen, Funktionsträger des LFV und sonstigen Helfer für die tatkräftige Unterstützung beim erfolgreichen Großeinsatz.

Einsatz 16 - Verkehrsunfall - Eingeklemmte Person

TE Verkehrsunfall 110

Die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle alarmierte uns am 04.06.2016, 18:25 Uhr. Grund der Alarmierung war ein Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen. Eine Person war im PKW eingeklemmt.

Am Einsatzort in der Hämmerlestraße, Höhe Tankstelle, stellte der Einsatzleiter zwei erheblich beschädigte Fahrzeuge fest. Der Rettungsdienst des Roten Kreuzes war mit der Erstversorgung der verletzten Personen und der Betreuung sonstiger Unfallbeteiligter beschäftigt. Die Unfallstelle war bereits durch die Polizeikräfte abgesichert und komplett für den Verkehr gesperrt worden. Eine männliche Person konnte nicht mehr durch die auf Grund des Aufpralls verzogene Fahrertüre seines PKWs aussteigen. Weil laut Rettungsdienst eine Rückenverletzung nicht ausgeschloßen werden konnte, wurde sofort der hydraulische Rettungsgerätesatz einsatzbereit gemacht. Die Unfallrettung erfolgte schließlich aber über die Beifahrerseite wodurch kein schweres Gerät zum Einsatz kam. Der ÖAMTC wurde bei der Verladung der zwei schwer beschädigten Fahrzeuge unterstützt. Nach der Reinigung der Straße und der Entfernung von Fahrzeugteilen wurde die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Die Feuerwehr Gisingen rückte mit dem gesamten technischen Einsatzzug (KDOF, LFB-A, VF und TLF-A) aus. 41 Mann waren rund 1 Stunde vor Ort im Einsatz. Das Rote Kreuz war mit zwei Fahrzeugen und 6 Mann, die Bundespolizei Feldkirch mit 4 Fahrzeugen und 7 Mann, die Stadtpolizei Feldkirch mit 2 Fahrzeug und 4 Mann vor Ort. Ebenfalls im Einsatz war der Bezirksfeuerwehrinspektor Manfred MORSCHER.

Einsatz 15 - Lange Ölspur > Bindemittel erforderlich

Symbolbild Oelspur

Symbolbild

Am 24.05.2016, 20:51 Uhr, wurden wir in die Kapfstraße gerufen. Ein unbekanntes Fahrzeug hatte eine beträchtliche Menge Treibstoff- und Ölgemisch verloren. Die Ölspur erstreckte sich vom Fabrikweg über die Kapfstraße bis zum Grenzweg.

Die ausgelaufenen gefährlichen Stoffe wurden mittels Bindemittel aufgenommen und fachgerecht entsorgt. Die Straße wurde anschließend auch mit Hilfe einer Kehrmaschine von den restlichen Verschmutzungen befreit und wieder ohne Gefährdung für den Verkehr freigegeben.

Die Feuerwehr Gisingen war mit 35 Mann und vier Fahrzeugen (KDOF, LFB-A, VF mit Öleinsatzhänger und TLF3000/200) rund 2 Stunden im Einsatz. Die Stadt Feldkirch, Bauhof, war mit der Kehrmaschine ca. 1 Stunde im Einsatz.

Einsatz 14 - Dachstuhlbrand Einfamilienhaus

BR Dachstuhlbrand 130

Am Sonntag, den 22.05.2016, 22:00 Uhr, wurde die Feuerwehr Gisingen durch die RFL zu einem Großeinsatz alarmiert. Der Dachstuhl eines Einfamilienhauses in Gisingen hatte Feuer gefangen. Laut Alarmplan wurden zeitgleich auch die Kameraden der Feuerwehren Feldkirch-Stadt, Nofels und Altenstadt alarmiert.

Beim Eintreffen des Kommandofahrzeugs am Einsatzort standen ein im 1. Obergeschoß befindlicher Balkon, Teile der Holzfassade und der Dachstuhl des Hauses in Vollbrand. Alle Bewohner und Nachbarn hatten sich noch rechtzeitig selbst in Sicherheit bringen können. Mehrere Atemschutztrupps gingen unter schwerem Atemschutz zum Löschangriff über Schiebeleitern und das Stiegenhaus ins stark verrauchte Brandobjekt vor. Das Übergreifen der Flammen auf weitere Teile der Fassade und die Dachkonstruktion konnte so verhindert werden. Außerdem gelang es im Innenraum, den Brand auf den vermutlichen Entstehungsort im 1. OG zu beschränken. Teile der Fassade sowie der Decken und Wandkonstruktion mussten mittels Kettensäge und Feuerwehraxt geöffnet werden um Brandherde abzulöschen. Zusätzlich wurde unter Einsatz der Drehleiter der Dachstuhl von oben geöffnet. 

Durch den raschen Einsatz der eingesetzten Kräfte konnte eine noch weitere Ausbreitung des Brandes und ein Übergreifen auf umliegende Gebäude verhindert werden. Die Brandursache ist Gegenstand der polizeilichen Ermittlungen. Am Brandobjekt entstand erheblicher Sachschaden in unbekannter Höhe.

Die Feuerwehr Gisingen war mit dem gesamten Löschzug (KDOF, TLF-A, LFB-A, VF und TS-Anhänger) und 52 Mann rund 2,5 Stunden im Einsatz. Die Kameraden der Feuerwehren Feldkirch-Stadt, Nofels und Altenstadt waren mit gesamt 71 Mann und 13 Fahrzeugen im nachbarschaftlichen Löscheinsatz. Die Bundespolizei Feldkirch war mit zwei Mann und einem Fahrzeug sowie die Stadtpolizei Feldkirch ebenfalls mit zwei Mann und einem Fahrzeug vor Ort. Auch im Einsatz waren Bezirksfeuerwehrinspektor Manfred Morscher, Bezirksvertreter Wolfgang Huber und Abschnittsfeuerwehrkommandant Hubert Bonner. Das Rote Kreuz Feldkirch war mit einem Fahrzeug und 4 Mann vor Ort.

Einsatz 13 - Türöffnung erforderlich

Symbolbild Fenstereinstieg

Symbolbild

Am 22.05.2016, 12:13 Uhr, wurde nach einem Abklärungsruf (F10) durch die RFL ein Kleineinsatz in der Hämmerlestraße abgewickelt. Eine Person hatte den Schlüssel zu ihrer Wohnung nicht bei sich und sich so aus der Wohnung ausgesperrt. 

Mittels zweiteiliger Schiebeleiter wurde über den Balkon die Wohnung betreten und die Türe von innen geöffnet.

5 Kameraden waren mit einem Fahrzeug (TLF-A) rund eine halbe Stunde im technischen Einsatz.

Einsatz 12 - Ölspur > Bindemittel erforderlich

Symbolbild Oelspur

Am 17.05.2016, 05:59 Uhr, wurden wir in die Kapfstraße gerufen. Ein unbekanntes Fahrzeug hatte eine beträchtliche Menge Treibstoff- und Ölgemisch verloren. Die Ölspur erstreckte sich von der BP Tankstelle in der Hämmerlestraße über die Kapfstraße bis zur Kreuzung mit dem Fabrikweg.

Die ausgelaufenen gefährlichen Stoffe wurden mittels Bindemittel aufgenommen und fachgerecht entsorgt. Die Straße wurde anschließend auch mit Hilfe einer Kehrmaschine von den restlichen Verschmutzungen befreit und wieder ohne Gefährdung für den Verkehr freigegeben.

Die Feuerwehr Gisingen war mit 19 Mann und drei Fahrzeugen (KDOF, LFB-A, VF mit Öleinsatzhänger) rund 2 Stunden im Einsatz. Die Stadt Feldkirch, Bauhof, war mit der Kehrmaschine ca. 1 Stunde im Einsatz.

Einsatz 11 - BMZ Interspar Hämmerlestraße - Täuschungsalarm

Symbolbild BMA

Am Donnerstag, den 28.04.2016, 11:37 Uhr, wurden wir auf Grund einer ausgelösten Brandmeldezentrale in die Hämmerlestraße alarmiert. Noch vor dem Eintreffen der Einsatzkräfte vor Ort wurde telefonisch mitgeteilt, dass vermutlich ein Toaster der Auslösegrund sein könnte. Zur sicheren Abklärung vor Ort fuhren zwei Fahrzeuge (KDOF und TLF-A) unseres Löschzugs den Einsatzort an. Ein Rauchmelder überhalb eines Toasters hatte ausgelöst, weshalb kein Einsatz vor Ort erforderlich war. Die Mitarbeiter des Lebensmittelmarktes wurden bei der Rückstellung der Brandmeldeanlage unterstützt.

Zwei Fahrzeuge und 19 Mann waren rund eine halbe Stunde im Einsatz. Die Stadtpolizei Feldkirch war mit einem Fahrzeug und 2 Mann vor Ort.

Einsatz 10 - Verkehrsunfall - Bindemittel wird benötigt

TE Verkehrsunfall 150

Am 16.04.2016, 11:15 Uhr, wurden wir in den Schleipfweg, Kreuzung Runastraße, alarmiert. Nach einem Verkehrsunfall mit zwei beteiligten Fahrzeugen entstand zum Glück nur erheblicher Sachschaden. Während der Unfallaufnahme durch die Polizei wurde der Straßenverkehr durch uns wechselseitig geregelt bzw. teilweise umgeleitet. Die beiden Fahrzeuge waren noch eingeschränkt fahr- bzw. lenkbar und konnten so durch uns von der Straße entfernt und durch den ÖAMTC abgeschleppt werden. Die Fahrbahn wurde im Anschluss von den Betriebsmitteln und Fahrzeugteilen befreit und nach Absprache mit Polizei und Rettung wieder für den Fließverkehr freigegeben.

Gesamt waren zwei Fahrzeuge und 19 Mann rund eine Stunde im Einsatz. 1 Fahrzeug des Roten Kreuzes mit drei Mann sowie ein Fahrzeug der Bundespolizei Feldkirch mit 2 Mann waren ebenfalls vor Ort.

Einsatz 09 - BMA Haus Gisingen hat ausgelöst

Symbolbild BMA

Am Donnerstag, 14.04.2016, 06:06 Uhr, wurden wir zum Haus Gisingen alarmiert. Die hauseigene Brandmeldeanlage hatte ausgelöst. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter konnte relativ frühzeitig Entwarnung gegeben werden. Es war zu einem Schmorbrand eines Kühlaggregats und damit verbundener leichter Rauchentwicklung gekommen. Der Einsatzort wurde mittels Wärmebildkamera auf etwaige versteckte Hitzequellen oder Brandnester kontrolliert und der betroffene Bereich des Altenheimes anschließend belüftet. Die Feuerwehr Gisingen war mit drei Fahrzeugen und 22 Mann ca. 35 Minuten im Einsatz.

Das Rote Kreuz war mit einem Fahrzeug und drei Mann, die Stadtpolizei mit einem Fahrzeug und zwei Mann vor Ort. Es kam zu keinen Personenschäden.

Einsatz 08 - Zimmerbrand in Mehrparteienwohnhaus

BR Zimmerbrand 130

Am frühen Donnerstagabend, des 07. April 2016 wurde die Feuerwehr Gisingen um 16:57 Uhr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einem Brandeinsatz zum Sebastianplatz in Gisingen gerufen.

Im zweiten Obergeschoss eines Mehrparteienwohnhauses kam es vermutlich aufgrund eines technischen Defektes an einem Elektrogerät zu einem Zimmerbrand. Bei der Ankunft am Einsatzort und nach der Erkundung durch den Einsatzleiter konnte aber glücklicherweise rasch Entwarnung gegeben werden. Durch das beherzte Eingreifen zweier Bewohner mittels Handfeuerlöscher konnten diese schlimmeres verhindern und den Brand unter Kontrolle bringen. Die Aufgaben der Feuerwehr Gisingen bestanden aus dem Ablöschen noch vorhandener Glutnester und der Kontrolle des Zimmers und der umliegenden Räumlichkeiten mit Hilfe der Wärmebildkamera.

Die Feuerwehr Gisingen war mit drei Fahrzeugen (KDOF, TLF 3000/200, LFB-A) und 33 Mann ca. eine Stunde im Einsatz. Außerdem war die Feuerwehr Altenstadt mit zwei Fahrzeugen und 16 Mann im Einsatz. Die Bundespolizei Feldkirch sowie die Stadtpolizei Feldkirch standen jeweils mit einer Patroullie im Einsatz und das Rote Kreuz Feldkirch war mit einem Rettungswagen zur Betreuung der Bewohner vor Ort.

Einsatz 07 - PKW Brand

BR PKW-Brand 110

In der Nacht von Freitag auf Samstag, den 27. Februar 2016, wurde die Feuerwehr Gisingen um 02:25 Uhr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einem Brandeinsatz ins Industriegebiet Münkafeld gerufen.

Vermutlich aufgrund eines technischen Defektes kam es in einem PKW zu einem Brandausbruch, welcher das Fahrzeug komplett zerstörte. Bei der Ankunft des Einsatzleiters stand der Motorraum bereits in Vollbrand und erste Löschversuche mit Hilfe eines Handfeuerlöschers des Besitzers blieben leider erfolglos. Der Brand konnte im Anschluss durch den raschen Einsatz des Atemschutztrupps schnell unter Kontrolle gebracht und abgelöscht werden.

Die Feuerwehr Gisingen war mit dem kompletten Löschzug (KDOF, TLF 3000/200, LFB-A und VF) und 24 Mann ca. eine Stunde im Einsatz. Die Bundespolizei Feldkirch sowie die Stadtpolizei Feldkirch standen jeweils mit einer Patroullie im Einsatz.

Einsatz 06 - Baum verlegt Rad- und Gehweg

TE Baum umgestuerzt 120

Am Freitag, den 26.02.2016, 13:49 Uhr, wurde unsere Wehr in den Föhrenweg gerufen. Ein Baum verlegte aus unbekannter Ursache den Rad- und Gehweg, unmittelbar neben der Gleisanlage der ÖBB. Der Baum wurde mittels Kettensäge zerkleinert und aus dem Gefahrenbereich entfernt.

Die Feuewehr Gisingen war mit 16 Mann und zwei Fahrzeugen (KDOF und LFB-A) eine 3/4 Stunde im Einsatz. Die Stadtpolizei Feldkirch war mit einem Fahrzeug und einem Mann vor Ort.

Einsatz 05 - Abklärungen Ölspur

Symbolbild Oelspur

Symbolbild

Am Sonntag den 21.02.2016, 22:00 Uhr, wurde unser Kommandant auf Grund einer möglichen Ölspur zur Abklärung in die Marienstraße alarmiert ob Maßnahmen durch die Feuerweher notwendig sind. Es konnte festgestellt werden, dass ein Einsatz der Feuerwehr auf Grund der geringen Menge an ausgeronnenem Diesel nicht notwendig war.

Einsatz 04 - Starke Rauchentwicklung - Assistenzeinsatz Polizei/Rettung

BR-Hauptstrasse

Am Donnerstag, den 04.02.2016, wurde die Feuerwehr Gisingen um 12:34 Uhr zu einem Brandeinsatz in die Hauptstraße alarmiert. Brandursache und Umfang sind unbekannt. Das Gebäude wurde als Assistenzleistung rauchfrei gemacht und der Einsatzort an die Einsatzkräfte der Polizei übergeben.

Die Feuerwehr Gisingen war mit 4 Fahrzeugen (KDOF, TLF3000/200, LFB-A und VF mit TSA) und 30 Mann im Einsatz. Die Kameraden der Feuerwehr Altenstadt waren mit 15 Mann und zwei Fahrzeugen zur Unterstützung aufgrund der Alarmierung ausgerückt. Rettung, Polizei, Stadtpolizei und ein KIT-Team waren mit einer unbekannten Zahl von Fahrzeugen und Personen im Einsatz.

Wir bitten um Verständnis, dass auf eine weitere Berichterstattung durch die Feuerwehr Gisingen verzichtet wird.

Einsatz 03 - Rauchentwicklung in Wohnung > Kaminbrand

Kaminbrand Sebastianstrasse 220

Am Sonntag, den 31. Jänner 2016, wurde die Feuerwehr Gisingen um kurz nach 17:00 Uhr durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle zu einem Brandeinsatz in die Sebastianstraße gerufen. Bei der Ankunft am Einsatzort war das Wohnzimmer eines alten Wohngebäudes verraucht und ein auf dem Kachelofenbank liegendes Dinkelkissen hatte bereits begonnen zu brennen. Noch während der Erkundungsphase durch den Einsatzleiter wurde dieses entfernt und die Bewohnerin in Sicherheit gebracht. Bei der weiteren Erkundung wurde ein Kaminbrand festgestellt, welcher die sofortige Nachalarmierung des Kaminkehrers zur Folge hatte. Bis zur Ankunft des Rauchfangkehrers wurden die gesamten Räumlichkeiten mit der Wärmebildkamera kontrolliert, sämtliche brennbaren Gegenstände in direkter Nähe entfernt und das Kamin beobachtet. In weiterer Folge musste im Dachboden noch der Fußboden mittels Kettensäge geöffnet werden, um den Boden- / Deckenbereich kontrollieren zu können. Nach dem Eintreffen des Kaminkehrers wurde das Kamin ausgeräumt und kontrolliert abgebrannt. Die aufgrund des Alarmplanes mitalarmierten Kameraden der Feuerwehr Altenstadt unterstützten uns mit zwei Reserve-Atemschutztrupps und regelten den Verkehr im Bereich Sebastianstraße / Lehrer-Frick-Straße. Um 19:45 Uhr wurde die Einsatzstelle an den zuständigen Rauchfangkehrer übergeben und die Feuerwehren konnten ins Gerätehaus einrücken. Die Bewohnerin des Wohnhauses wurde von der Rettung aufgrund des Verdachts auf eine Rauchgasvergiftung ins LKH Feldkirch gebracht.

Die Feuerwehr Gisingen rückte mit dem kompletten Löschzug, vier Fahrzeugen (KDOF, TLF3000/200, LFB-A und VF) und 41 Mann zum Einsatzort aus. Die Feuerwehr Altenstadt unterstütze uns mit vier Fahrzeugen und 21 Mann. Außerdem waren die Stadtpolizei sowie die Bundespolizei mit je einem Fahrzeug und zwei Mann vor Ort. Die Rettung war mit einem Fahrzeug und 4 Mann am Einsatzort.

Einsatz 02 - Kellerbrand > Akku explodiert

Kellerbrand Chronist-Frick-Weg 240

Am Samstag, den 30. Jänner 2016, wurde die Feuerwehr Gisingen um 21:54 Uhr zu einem Kellerbrand in den Chronist-Frick-Weg gerufen. Da sich die Mitglieder der Feuerwehr Gisignen auf der internen Faschingsfeier im Feuerwehrhaus befanden, konnte binnen weniger Augenblicke der komplette Löschzug ausrücken und somit Schlimmeres verhindert werden.

Aufgrund eines technischen Defektes an einem Lithium Ionen Akku kam es in einem Kellerraum eines Reihenhauses zu einem Brandausbruch und folglich zu einer starken Rauchentwicklung. Die eingesetzten Atemschutztrupps von Gisingen Tank und Gisingen LFB konnten den Brandraum rasch lokalisieren und ablöschen. Die Räumlichkeiten wurden mittels Überdruckbelüfter rauchfrei gemacht und das Wohnhaus konnte vollständig gerettet werden. Ein Übergreifen des Brandes sowie des Rauches konnte glücklicherweise verhindert werden.

Im Einsatz stand der komplette Löschzug der Feuerwehr Gisingen mit vier Fahrzeugen (KDOF, TLF3000/200, LFB-A und VF)  und 44 Mann sowie die Feuerwehr Altenstadt mit drei Fahrzeugen und 21 Mann. Außerdem waren die Stadtpolizei sowie die Polizei Feldkirch mit je 2 Mann und das Rote Kreuz mit einem Fahrzeugen und 4 Mann vor Ort.

Einsatz 01 - Öl-/Dieselspur von Gisingen bis Rankweil

TE Dieselspur 140

Am Montag, den 04.01.2016, 11:56 Uhr, wurde die Feuerwehr Gisingen durch die Rettungs- und Feuerwehrleitstelle in die Rüttenenstraße alarmiert. Ein Fahrzeug hatte vermutlich Diesel verloren, der Verursacher konnte nicht festgestellt werden. Die Öl-/Dieselspur erstreckte sich vom Milchhof über die Noflerstraße, Ketschelenstraßein, Rüttenenstraße und über die L52 bis nach Rankweil, Bereich Kreisverkehr Werkstatt, weshalb die Feuerwehr Rankweil ebenfalls im Einsatz stand. Der ausgelaufenen Treibstoff wurde mittels Bindemittel gebunden und entsorgt.

Die Feuerwehr Gisingen war mit 3 Fahrzeugen (KDOF, LFB-A und VF) und 25 Mann rund eine 3/4 Stunde im Einsatz. Das Landesstraßenbauamt wurde über den Einsatz informiert und diese haben nun die weitere Veranlassungen getroffen.

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